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Getreide ist kein Regelbrennstoff. Zwar kann es in unseren Anlagen verbrannt werden, da wir für die Ausbringung der Schlacke, die bei der Verbrennung entsteht, eine technische Lösung gefunden haben (Riegel-Ketten-Entaschung), jedoch gibt es noch keinerlei Gewissheit darüber, inwieweit das bei der Verbrennung entstehende Chlorgas den Kesselstahl angreift (Salzsäurebildung mit Kondensat). Fest steht allerdings, dass bei HEIZOMAT-Anlagen durch ihren modulierend brennenden stetigen Betrieb im Vergleich zu Wettbewerbern, deren Anlagen mit Pufferspeichern betrieben werden, wesentlich weniger Kondensat und somit auch weniger Salzsäure entsteht.
Da der Gesetzgeber, im Moment noch keine Stickoxid-Grenzwerte (NOx) bei der Getreideverbrennung in Kleinanlagen (unter 100 kW) vorgibt, kann auch keine Aussage darüber getroffen werden, ob diese vom Kessel eingehalten werden können.
2,3 kg Getreide ersetzen 1 Liter Heizöl

